Wasserschäden im Aufzugsschacht - Ursachen, Risiken und bewährte Lösungsansätze
- 23. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Wasserschäden im Aufzugsschacht zählen zu den technisch anspruchsvollsten und kostspieligsten Schadensfällen im Gebäudebereich. Stehendes Wasser, tropfende Wände oder aufsteigende Bodenfeuchtigkeit im Schacht gefährden nicht nur die Aufzugstechnik selbst, sondern können rasch zu schwerwiegenden Folgeschäden führen, die den sicheren Betrieb der Anlage gefährden.
Risiken und Folgeschäden bei Wassereintritt im Aufzugsschacht
Unbehandelter Wassereintritt im Aufzugsschacht zieht in der Regel eine Reihe schwerwiegender Konsequenzen nach sich:
Korrosion an Schienen, Führungen und Antriebstechnik
Elektrische Störungen oder vollständige Ausfälle der Aufzugsanlage
Betriebsstillstand mit erheblichen Kosten für Reparatur und Ausfall
Sicherheitsrisiken für Nutzer sowie Haftungs- und Versicherungsprobleme
Schimmelbildung und Folgeschäden an der umliegenden Bausubstanz
Ursachen für Wasserschäden im Aufzugsschacht
In der bautechnischen Praxis lassen sich Wasserschäden im Aufzugsschacht auf einige wiederkehrende Ursachen zurückführen:
Bodenfeuchtigkeit und drückendes Wasser aus dem Erdreich, das durch die Bodenplatte oder Wandfugen eindringt
Fehlende, veraltete oder defekte Abdichtung im Fundamentbereich
Seitlicher Wassereintritt bei altem Mauerwerk oder undichten Bauteilfugen
Kondenswasserbildung und Schimmel durch unzureichende Belüftung des Schachts
Grenzen klassischer Abdichtungsmethoden
Konventionelle Abdichtungslösungen stoßen bei Aufzugsschächten häufig an ihre Grenzen. Ein sachlicher Methodenvergleich zeigt folgendes Bild:
Klassische Methoden auf Basis von Bitumen oder Injektionsharz basieren auf Kunststoff oder Harz als Materialbasis. Die Verarbeitung bei Feuchte ist schwierig, die Dauerhaftigkeit liegt in der Regel bei 5 bis 10 Jahren. Die Salz- und Frostbeständigkeit ist meist ungenügend, die Materialien sind nicht diffusionsoffen und der Verarbeitungsaufwand ist hoch – mit Bohren, Baggern und Harzinjektion verbunden.
Die NCT-Mineralabdichtung hingegen basiert auf reinem Mineral, ist problemlos auch bei feuchtem Untergrund verarbeitbar, hält nachweislich bis zu 30 Jahre, ist sehr hoch salz- und frostbeständig, vollständig diffusionsoffen und erfordert lediglich das Auftragen – ohne Baggern oder Schachtvergrößerung.
Bewährter Lösungsansatz: Mineralische Tiefenabdichtung mit NCT
Auf Basis langjähriger Praxiserfahrung empfiehlt das Institut bei Wasserschäden in Aufzugsschächten den Einsatz mineralischer, kristalliner Abdichtungssysteme. Diese arbeiten nicht oberflächlich, sondern dringen tief in die Kapillarstruktur des Mauerwerks ein und verschließen Poren sowie Mikrorisse dauerhaft von innen heraus. Das Bauteil bleibt dabei vollständig diffusionsoffen.
Ein in der Praxis bewährtes System ist die NCT - Kristallisationstechnologie. Das Kernprodukt NCT Crystal versiegelt Poren und Kapillaren mineralisch – ohne Bitumen, Harze oder Kunststoff. Die Abdichtung ist vollflächig von innen auftragbar, dauerhaft salz- und frostbeständig und vom Hersteller mit 30 Jahren Garantie gegen Wasser und Feuchtigkeit abgesichert.
Das System eignet sich für Aufzugsschächte in:
Wohnhäusern und Bürogebäuden
Krankenhäusern, Schulen und öffentlichen Gebäuden
Tiefgaragen und Parkhäusern
Altbauten mit problematischer oder geschwächter Bausubstanz
Fazit
Wasserschäden im Aufzugsschacht erfordern eine dauerhafte, technisch zuverlässige Lösung – keine kurzfristige Reparatur. Aus bautechnischer Sicht empfiehlt das Österreichische Institut für Bauschutz den Einsatz mineralischer Tiefenabdichtungssysteme, die ohne invasive Eingriffe, ohne Kunststoff und ohne aufwendige Erdarbeiten auskomme
n.
Die NCT - Kristallisationstechnologie hat sich in der Praxis als wirtschaftlich, langlebig und technisch überlegen gegenüber klassischen Methoden erwiesen. Für eine fachgerechte Beurteilung und individuelle Beratung empfehlen wir die Kontaktaufnahme mit einem zertifizierten NCT-Fachbetrieb.





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