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Projekt 3: Wärmedämmung und mineralische Sanierungssysteme

Wärmedämmung und mineralische Sanierungssysteme spielen eine wichtige Rolle bei der nachhaltigen Erhaltung bestehender Gebäude. Gerade im Bestand ist es entscheidend, Materialien nicht nur nach ihrer Dämmwirkung, sondern auch nach Feuchteverhalten, Verträglichkeit mit dem Untergrund, Langlebigkeit und Ressourcenschonung zu beurteilen.

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Das Österreichische Bauschutz Institut beschäftigt sich im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit mit der fachlichen Einordnung solcher Systeme. Ziel ist es, Wissen über bauphysikalische Zusammenhänge, Materialqualität und nachhaltige Sanierung verständlich zugänglich zu machen.

Mineralische Materialien können bei der Sanierung von Gebäuden besondere Vorteile bieten, wenn sie richtig geplant und verarbeitet werden. Sie können zur Regulierung von Feuchtigkeit beitragen, diffusionsoffene Konstruktionen unterstützen und helfen, Schäden durch ungeeignete Materialkombinationen zu vermeiden.

Im Mittelpunkt dieses Projektbeispiels steht nicht die Bewerbung eines bestimmten Produkts, sondern die Frage, wie Wärmeschutz, Feuchteschutz und Bauwerkserhaltung sinnvoll miteinander verbunden werden können. Besonders bei älteren Gebäuden ist eine fachliche Betrachtung wichtig, damit Sanierungsmaßnahmen langfristig funktionieren.

Das Projekt dient als Beispiel für Wissensvermittlung, fachlichen Austausch und die Bewertung nachhaltiger Bauweisen. Es soll zeigen, wie wichtig Materialverständnis, richtige Anwendung und unabhängige Orientierung für die Qualität und Dauerhaftigkeit von Sanierungen sind.

Durch die Auseinandersetzung mit mineralischen Sanierungssystemen möchte das ÖBI das Bewusstsein für nachhaltige Entscheidungen im Bauwesen stärken und einen Beitrag zur Erhaltung bestehender Bausubstanz leisten.

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